Stadtplanung und Architektur : von der Gotik bis heute

Viele Spuren der mittelalterlichen Bebauung Genfs wurden im 20. Jahrhundert endgültig vernichtet. Trotzdem findet man an den Fassaden noch Reste dieser Epoche. Die Renaissance hinterlässt unter anderem das Stadthaus und den prachtvollen Palast der Familie Turrettini. Das 18. Jahrhundert wird mit seinen Hôtels particuliers entre cour et jardin das Stadtbild genau so prägen, wie das 19. Jahrhundert mit den grosszügigen Quaianlagen, die den See zum Teil der Stadt erheben. Nach dem Abbruch der Befestigungsanlagen ab der Mitte des 19. Jahrhunderts wird die Errichtung eines Rings um die Altstadt, der ceinture fazyste, das Stadtbild stark verändern.

Führerin: Evelyn Riedener
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