Die Escalade von 1602, wie sich Genf aus der savoyischen Umklammerung befreien konnte

Die Escalade von 1602, wie sich Genf aus der savoyischen Umklammerung befreien konnte

Sie ist ein Schlüsselereignis in der Genfer Geschichte. Nach dem erfolglosen Überfall in der Nacht vom 11./12. Dezember 1602, in der der Herzog von Savoyen, Charles-Emmanuel I, wieder einmal versuchte, Genf in sein Reich einzuverleiben, musste er im Vertrag von Saint-Julien (1603) die Unabhängigkeit von Genf anerkennen. Sie lernen die „Tatorte“ kennen und können auch die Kriegsbeute bewundern. Die Führung zeigt Ihnen die Bedeutung dieses Ereignisses im europäischen Kontext.

Führerin: Evelyn Riedener
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