Von Mauern und Öffnungen

Von Mauern und Öffnungen

Mauern stützen, schützen, trennen räumlich oder verbinden. Was wäre eine Mauer ohne Öffnung? In der Architektur gibt es unzählige Bezeichnungen für Maueröffnungen: Fenster, Rosette, Dachluke, Oberlicht, Tür, Tor, Portal, Durchgang, Pforte… Mit Hilfe des Plan Billon (1726) gehen wir auf Spurensuche nach Gebäuden, die verändert noch existieren oder im 19. und 20. Jh. durch Abbruch unwiederbringlich verloren gegangen sind. Letztere wurden durch moderne Bauten ersetzt. Wer oder was versteckt sich hinter den Fassaden? Wieviel Einblick gewähren sie uns? Eines ist allen Öffnungen gemeinsam: sie geben der Person, die sich dahinter befindet, die Möglichkeit, sich zu zeigen oder sich zu verbergen.

Führerin: Evelyn Riedener

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15 + 2 =

Unerwartetes, unbekanntes Genf

Unerwartetes, unbekanntes Genf

Versteckte Passagen; romantische Innenhöfe; Gedenktafeln, hinter denen sich vieles verbirgt; bizarre Aushängeschilder; eine eigenartige Maske; ungewöhnliche Pflasterung; schmiedeeiserne Imposte … Eine kleine Auswahl von Details, an denen wir in der Altstadt fast täglich vorbeilaufen; sie es wert, dass man nicht an ihnen vorbeiläuft.

Führerin: Evelyn Riedener

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3 + 14 =

Die Escalade von 1602, wie sich Genf aus der savoyischen Umklammerung befreien konnte

Die Escalade von 1602, wie sich Genf aus der savoyischen Umklammerung befreien konnte

Sie ist ein Schlüsselereignis in der Genfer Geschichte. Nach dem erfolglosen Überfall in der Nacht vom 11./12. Dezember 1602, in der der Herzog von Savoyen, Charles-Emmanuel I, wieder einmal versuchte, Genf in sein Reich einzuverleiben, musste er im Vertrag von Saint-Julien (1603) die Unabhängigkeit von Genf anerkennen. Sie lernen die „Tatorte“ kennen und können auch die Kriegsbeute bewundern. Die Führung zeigt Ihnen die Bedeutung dieses Ereignisses im europäischen Kontext.

Führerin: Evelyn Riedener
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15 + 12 =

Führung durch die Genfer Altstadt

Führung durch die Genfer Altstadt

Dieser Rundgang führt Sie durch die reiche Geschichte Genfs : vom keltischen Oppidum GENAVA , das im Jahre 58 v. Chr. von Julius Cäsar erwähnt wird, zur ersten christlichen Gemeinde im 4. Jh.; von der Burgunderhauptstadt zur Reichszugehörigkeit; von den reichen Messen des Mittelalters zur selbständigen protestantischen Republik. Zufluchtsort zahlloser Glaubensflüchtlinge, Zentrum Europas im Aufklärungsjahrhundert, Stadt der ersten internationalen Friedensbewegung, des Roten Kreuzes und Sitz des Völkerbundes und heute europäischer Sitz der Vereinten Nationen.

 

Führerin: Evelyn Riedener
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13 + 7 =

Henry Dunant und das Rote Kreuz

Henry Dunant und das Rote Kreuz

Die Führung könnte man auch „Vom Schlachtfeld von Solferino zu den vier Genfer Konventionen“ nennen. Entdecken Sie während dieses Spaziergangs durch die Genfer Altstadt u.a. das Geburtshaus Henry Dunants, das Gebäude, in dem er seine „Erinnerungen an Solferino“ geschrieben hat, die Männer, die das Internationale Komitee des Roten Kreuzes (IKRK) gründeten und die Gebäude, in denen die vier Genfer Konventionen unterzeichnet wurden. Die Führung kann mit dem Besuch des internationalen Museums des Roten Kreuzes und Roten Halbmonds enden. (Siehe auch www.micr.ch)

Führerin: Evelyn Riedener
Reservierung obligatorisch

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5 + 10 =