Architektur in Genf zur Zeit von Jean-Jacques Rousseau

Architektur in Genf zur Zeit von Jean-Jacques Rousseau

Der Zustrom der Hugenotten trug viel zur wirtschaftlichen Entwicklung Genfs bei. Die Hochbourgeoisie errichtete im 18. Jahrhundert in der ville haute Stadtpaläste französischer Art “entre cour et jardin”. Bei diesen Privathäusern im Pariser Stil ist der Haupttrakt, von schmalen Seitenflügeln flankiert, strassenseitig durch eine Portalwand abgeschlossen. Viele mittelalterliche Häuser wurden dafür abgerissen. Handwerker und Uhrmacher der Fabrique lebten weiterhin im mittelalterlichen, dicht besiedelten Stadtviertel Saint-Gervais und unterhalb der Nordseite der Oberstadt. Die Häuser wurden im 18. Jh. oft vergrössert und aufgestockt.

Führerin: Evelyn Riedener

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Jean-Jacques Rousseau und Genf

Jean-Jacques Rousseau und Genf

« Ich bin in Genf dem Bürger Isaak Rousseau und der Bürgerin Susanna Bernard im Jahre 1712 geboren worden…». So steht es im ersten Buch der „Bekenntnisse“ von Rousseau. Die Führung begleitet Sie an die Stellen in Genf, von denen Rousseau in diesem Buch berichtet und der entsprechende Abschnitt wird gelesen. Der Rundgang erzählt von seiner Kindheit bis zur grossen Enttäuschung im Jahre 1762: „Mein Buch wurde dort verbrannt und am 18. Juni (…) ein Haftbefehl wider mich entlassen“.

Führerin: Evelyn Riedener
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