Von den mittelalterlichen Messen zur Herstellung von Präzisionsinstrumenten: Industrie in Genf

Genf war im Mittelalter als Finanzplatz und als Messestadt bekannt. Textilindustrie, Druckereigewerbe, Golddrahtzieherei und Herstellung von Strumpfwaren waren ab 1550 wichtige Wirtschaftszweige. Indiennes-Betriebe, das Bankenwesen und vor allem die “Fabrique” prägten das 17. und 18.Jh. Die Rhône lieferte die nötige Energie, weshalb sich die Industrie dem Fluss entlang ansiedelte. Erst Ende des 19.Jh. mussten die Ateliers sich nicht mehr in Flussnähe befinden, siedelten sich aber traditionsgemäss in den angrenzenden Vierteln an: in Plainpalais und der Jonction.

Führerin: Evelyn Riedener

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