Genfer Plätze und ihre Geschichte

Jeder Genfer Platz hat seine eigenständige Geschichte. Wir laufen von der Oberstadt (Place du Bourg-de-Four, der schon unter den Römern existierte) in die Unterstadt zu den drei ehemaligen Warenumschlagplätzen, dem Place Longemalle, dem Place du Molard und dem Place de la Fusterie und beenden unseren Rundgang an dem Place de Neuve mit seinen neuklassizistischen und neubarocken Bauten des 19. Jahrhunderts. Die Führung wird Ihnen ihre Geschichte, ihre Architektur und einige ihrer illustren Anwohner näher bringen.

 

Führerin: Evelyn Riedener
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9 + 5 =

Unerwartetes, unbekanntes Genf

Versteckte Passagen; romantische Innenhöfe; Gedenktafeln, hinter denen sich vieles verbirgt; bizarre Aushängeschilder; eine eigenartige Maske; ungewöhnliche Pflasterung; schmiedeeiserne Imposte … Eine kleine Auswahl von Details, an denen wir in der Altstadt fast täglich vorbeilaufen; sie es wert, dass man nicht an ihnen vorbeiläuft.

Führerin: Evelyn Riedener

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2 + 11 =

Führung durch die Genfer Altstadt

Dieser Rundgang führt Sie durch die reiche Geschichte Genfs : vom keltischen Oppidum GENAVA , das im Jahre 58 v. Chr. von Julius Cäsar erwähnt wird, zur ersten christlichen Gemeinde im 4. Jh.; von der Burgunderhauptstadt zur Reichszugehörigkeit; von den reichen Messen des Mittelalters zur selbständigen protestantischen Republik. Zufluchtsort zahlloser Glaubensflüchtlinge, Zentrum Europas im Aufklärungsjahrhundert, Stadt der ersten internationalen Friedensbewegung, des Roten Kreuzes und Sitz des Völkerbundes und heute europäischer Sitz der Vereinten Nationen.

 

Führerin: Evelyn Riedener
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7 + 12 =

Das internationale Viertel von Genf

Es befindet sich an der rive droite, im Umkreis der Place des Nations. Über 200 internationale Organisationen haben sich hier angesiedelt. Viele von ihnen setzen sich für den Frieden und für humanitäre Ziele ein. Die Anfänge der internationalen Stellung Genfs finden sich schon im Mittelalter und reichen über den Völkerbund und den europäischen Sitz der Vereinten Nationen bis ins 21. Jahrhundert. Um optimale Niederlassungs- und Arbeitsbedingungen den in Genf ansässigen Institutionen zu gewähren, hat die Stadt Genf mehrere historische Gebäude zu Verfügung gestellt, die im 18. Jahrhundert Sommerhäuser für reiche Genfer waren. Die Stadtbehörden erlaubten auch den Bau einer ganzen Reihe von neuen Bürogebäuden, die als Zeuge der Architektur des 20. Jahrhunderts diesen ehemals ländlichen Teil der Stadt schmücken. Die Führung zeigt Ihnen die wichtigsten Organisationen, die sich im internationalen Viertel befinden.

 

Führerin: Evelyn Riedener
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3 + 9 =